Als „lästig – freundlich“ bezeichnete der Vertreter des Staatlichen Bauamtes Ansbach die Bemühungen der Bürgerinitiative Rothenstein um einen baldigen Planungsbeginn für die Ortsumgehung , den Durchgangsverkehr aus dem Ort zu nehmen und Weißenburgs Oberbürgermeisterin Eva Reichstad brachte im Hinblick auf die Aktivitäten der Initiative zum Ausdruck, dass sie „schwer beeindruckt“ von deren Engagement sei. All dies kam zum bei einer Pressekonferenz des Bauamtes Ende Juli zum Ausdruck. Dort konnte die planende Behörde auch bekanntgeben, dass wohl im September der Planungsprozess für die Umgehung der B 13 mit den notwendigen Voruntersuchungen beginnen werde. Die benötigten Planungsmittel sind verfügbar. Gleichwohl muss im Laufe der Planungen auch die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens, das im BVWPl 2030 in der Kategorie „Weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ verankert ist, neu ermittelt werden. Auf deren positive Bewertung setzt man alle Hoffnungen und deshalb wird die BI, so Sprecher Karl Hüttinger, „weiterhin entschlossen für die Umgehung kämpfen“. Und auch der zuständige Bundestagsabgeordnete Artur Auernhammer findet, „ es wird mal Zeit für einen Spatenstich“.
Die GSV wird, wie schon bisher, dieses Anliegen zum Nutzen der Bürgerschaft Rothenstein, weiter unterstützen und die BI sachgerecht beraten.

