< Spatenstich in Bad Bergzabern
27.09.2017

Land investiert 177 Mio. Euro in Landesstraßen


(Düsseldorf) - Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr stellt 2017 insgesamt mehr als 127 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen an Landesstraßen bereit. Das sind rund 12 Millionen Euro mehr als 2016.

 

86 Millionen Euro davon werden für die Sanierung von Fahrbahnen und Brücken verwendet. Für die Sanierung von Geh- und Radwegen stehen 4,5 Mio. Euro bereit. Die restlichen Mittel werden vor allem für kleinere und unvorhersehbare Maßnahmen eingesetzt.

 

Ziel der Landesregierung ist die Verbesserung der Qualität des Straßennetzes. Neben der Erhaltung investiert das Land weitere 50 Millionen Euro in den Neu-, Um- und Ausbau von Landesstraßen, inklusive Errichtung von Radwege. Insgesamt sollen in diesem Jahr landesweit rund 177 Millionen Euro für die Landesstraßen eingesetzt werden.

 

 

 

 

Neue Kooperation mit den Niederlanden

 

(Düsseldorf) - Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Nordrhein-Westfalen setzt auf eine Kooperation mit vier niederländischen Provinzen. Nordrhein-Westfalen will den grenzüberschreitenden Verkehr mit Gelderland, Limburg, Overijssel und Nordbrabant verbessern. Vor allem die Entwicklung von Radschnellwegen soll vorangetrieben, der grenzüberschreitende Schienenverkehr verbessert und Mobilität und Verkehr effizienter organisiert werden.

 

Die deutsch-niederländische Region entlang Rhein, Waal und Maas ist traditionell eng miteinander vernetzt. Mehr als 30.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pendeln täglich in das jeweilige Nachbarland.

 

 

 

 

Baufreigabe für A 43, B 59 und B 83

 

(Berlin) - Das Bundesverkehrsministerium hat bundesweit Baufreigaben in Höhe von 365 Millionen Euro für sechs weitere Bundesfernstraßenprojekte erteilt. Davon fließen 285 Millionen Euro für drei Projekte nach Nordrhein-Westfalen.

 

Konkret handelt es sich um den Ausbau der A 43 zwischen Bochum-Riemke und dem Autobahnkreuz Herne, sowie der Ortsumgehung Sinsteden im Zuge der B 59 und die Ortsumgehung Bad Karlshafen im Zuge der B 83.

 

Die Bürgerinnen und Bürger haben dies gemeinsam mit der GSV erreicht.

 

 

 

 

A 1: Wüst und Wissing streben schnellen Lückenschluss in der Eifel an

 

(Blankenheim) - Für eine schnelle weitere Planung der Autobahn 1 haben sich die Verkehrsminister aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, Hendrik Wüst und Volker Wissing, ausgesprochen. Die 25 Kilometer lange Lücke der A 1 in der Eifel soll jetzt schnell geschlossen werden.

 

Der Lückenschluss wird in drei Bauabschnitten geplant. Zwei Bauabschnitte liegen in Nordrhein-Westfalen, ein Bauabschnitt in Rheinland-Pfalz. Der Weiterbau der A 1 ist insbesondere für die Menschen in vielen Ortschaften wichtig, damit sie von dem Verkehr der durchfahrenden Lkw entlastet werden. Die große Mehrheit der Eifelbevölkerung will eine Entlastung zwischen Köln und Trier: Unterschriftenaktionen mit mehr als 35.000 Befürwortern, aktuelle Resolutionen der Kreise und Gemeinden, des Bündnisses Pro Lückenschluss der A 1 und der IHK Trier und Koblenz sind Belege dafür. Gemeinsam mit den Bürgern wird die GSV am Ball bleiben und weiter für eine schnelle Realisierung kämpfen.

 

 

 

 

Drei neue Talbrücken zwischen Lengerich und Lotte/Osnabrück

 

(Gelsenkirchen) - Straßen.NRW erneuert auf der A 1 zwischen der Anschlussstelle Lengerich und dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück drei Brücken. Die Talbrücken Exterheide, Smanforde und Habichtswald im Teutoburger Wald sind in die Jahre gekommen und mittlerweile in so schlechtem Zustand, dass sie durch Neubauten ersetzt werden. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Das gesamte Projekt, in das Straßen.NRW rund 60 Millionen Euro aus Bundesmitteln investiert, soll 2018 abgeschlossen sein.

 

 

 

 

Bürgerbüro informiert zum Autobahnausbau bei Leverkusen

 

(Leverkusen) - Mit einem neuen Bürgerbüro intensiviert Straßen.NRW seine Kommunikation zum Autobahnausbau rund um Leverkusen (A-bei-LEV). Die Direktorin von Straßen.NRW Elfriede Sauerwein-Braksiek und Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath haben das Bürgerbüro in der Leverkusener Innenstadt offiziell eröffnet.

 

Im Büro können sich Bürgerinnen und Bürger Präsentationen zu den unterschiedlichen Themen vom Zustand der alten Rheinbrücke über den Eingriff in die Dhünnaue bis hin zur Planung des neuen Autobahnkreuzes Leverkusen anschauen, aber auch die originalen Planungsunterlagen zu allen Abschnitten einsehen. An einem Info-Terminal bekommen Besucher einen Einblick in die geplanten Bauwerke mit Hilfe von dreidimensionalen Grafiken, durch die sie sich selbst navigieren können. Broschüren und die Bürgerzeitung "Dialog" rund um A-bei-LEV sowie aus anderen Bereichen des Landesbetriebes Straßenbau NRW liegen zur Mitnahme bereit.

 

Informationen rund um das Planungs- und Bauprojekt stehen auch auf einer Internetplattform bereit, unter www.a-bei-lev.nrw.de.

 

Das Büro befindet sich im ersten Obergeschoss der Leverkusener „Luminaden“(Wiesdorfer Platz 34a, 51373 Leverkusen). Geöffnet ist das Bürgerbüro immer dienstags und donnerstags von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr.

 

 

 

 

Mehr als eine Milliarde Euro investiert

 

(Düsseldorf) - Im Jahr 2016 sind in Nordrhein-Westfalen 1.096 Milliarden Euro abgerufen und für Autobahnen und Bundesstraßen ausgegeben worden - so viel wie noch nie. Die größte Steigerung betrifft die Erhaltungsinvestitionen, bei denen das Abrechnungsvolumen auf fast 478 Millionen Euro wuchs. Ein erheblicher Zuwachs ist auch bei den Neu- und Ausbaumaßnahmen realisiert worden. Hier wurden rund 264 Millionen Euro investiert.

 

Davon profitiert das gesamte Land. Die Bürgerinnen und Bürger in Wassenberg, Hürth/Hermühlheim, Soller, Beckum, Münster, Bielefeld/Ummeln und Dortmund freuen sich gemeinsam mit der GSV sehr über die gemeinsam erkämpfte Bereitstellung der Mittel des Bundes und danken für die geleistete Arbeit.

 

 

 

 

 

Planfeststellungsverfahren für Leverkusener Rheinbrücke beantragt

 

(Leverkusen) - Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg hat bei der Kölner Bezirksregierung die Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens für den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke beantragt. Das beantragte Verfahren beinhaltet den A 1-Abschnitt von Köln-Niehl bis einschließlich dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und die neue Rheinbrücke. Die Leverkusener Rheinbrücke muss schnellstens durch einen Neubau ersetzt werden, da die alte Brücke seit einigen Jahren massive Schäden aufweist. Sie ist derzeit für Kraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen gesperrt. Mit dem Neubau soll 2017 begonnen werden. Voraussichtlich 2023 können die ersten Autos über die neue Brücke fahren.

 

Die GSV hat lange gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für den Ausbau und die neue Rheinbrücke gekämpft und hofft auf einen baldigen und erfolgreichen Abschluss des Verfahrens und den ersten Spatenstich.

 

 

 

 

Tunnel ersetzt "Tausendfüßler"

 

(Düsseldorf) - Alle Tunnelbauwerke des Großprojektes Kö-Bogen sind fertiggestellt: Am 10. November wurde die 675 Meter lange Röhre unter der Düsseldorfer Innenstadt für den Verkehr freigegeben. Der Autoverkehr fließt nun von Norden nach Süden unterirdisch - jedoch vorerst nur einspurig und mit Tempo 30, da Verkleidungs- und Markierungsarbeiten noch anstehen. Ab Mai 2016 soll der Tunnel komplett freigegeben werden. Dann stehen drei Spuren zur Verfügung. Der neue Tunnel ersetzt die Hochstraße, die sich 50 Jahre lang zwischen Hofgartenstraße und Berliner Allee durch die Stadt erstreckte. Tausendfüßler hieß die denkmalgeschützte Hochstraße, die nach etlichen Debatten im Februar 2013 abgerissen und jetzt durch den neuen Tunnel ersetzt wurde.

 

Die GSV hat lange gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für den neuen Tunnel gekämpft und freut sich über die gelungene Baumaßnahme, die neu gewonnen Ruhe und Lebensqualität, sowie eine baldige komplette Fertigstellung.

 

 

 

 

B 51/B 481n Umgehung für Münster einen Schritt weiter

 

(Münster) - Das Oberlandesgericht Münster hat den Weg freigemacht: Der weitere Ausbau der B 51 und ihre Verlängerung bis zum Schifffahrter Damm in Richtung Greven (B 481n) ist rechtskräftig. Damit könnte nach langer Planungszeit mit dem Bau begonnen werden. Nach der Fertigstellung soll die Umgehungsstraße im Zuge der B 51 und B 481n eine komplette Umfahrung von Münster in Osten ermöglichen. Zwischen dem Autobahnkreuz Münster und der Warendorfer Straße soll die bestehende B 51 autobahnähnlich ausgebaut werden. Der anschließende Streckenabschnitt wird im Zuge der B 481n zweistreifig neu gebaut. Im Süden der Stadt ist die Umgehung der B 51 bereits autobahnähnlich fertiggestellt. Rund 42 Mio. Euro sind für das Projekt veranschlagt.

 

Die Bürgerinitiative (BI) Mauritz kritisiert die Entscheidung des Oberlandesgerichts. Die BI war stets für das Projekt, jedoch fordert sie einen adäquaten Schutz gegen Lärm, Abgase und Feinstäube. Dazu müsse die B 51 in einen Tunnel verlegt werden. Die BI hat deshalb zwei Petitionen bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und beim Bundestag eingebracht. Gleichzeitig hat sie der Anwaltskanzlei Heinz & Sommer in Berlin, grünes Licht gegeben, die Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht zu begründen. Die BI wehrt sich damit gegen die aktuelle Planung, die aus ihrer Sicht für die nächsten 100 Jahre das Viertel verschandeln und die Gesundheit zukünftiger Generationen gefährden werde.

 

Die GSV unterstützt diese Maßnahme und arbeitet gemeinsam an einer einvernehmlichen Lösung, die den Beteiligten gerecht wird.

 

 

 

 

Weitere Kundgebung in Friedrichsdorf

 

(Friedrichsdorf) - Bürgerinnen und Bürger in Friedrichsdorf fordern seit langem die Verbesserung der Verkehrssituation in ihrer Gemeinde. Erneut haben 120 Friedrichsdorfer dafür demonstriert. Darunter waren auch Mitglieder aus dem Gütersloher Stadtrat. Aufgerufen hatte zum dritten Mal in diesem Jahr die Bürgerinitiative "Pro Umgehungsstraße Friedrichsdorf". Bei der Abschlusskundgebung auf der Hauptkreuzung wurde noch einmal deutlich gemacht, dass eine überparteiliche Zusammenarbeit unbedingt notwendig ist. Weitere Demonstrationen sollen folgen.

 

Die GSV unterstützt diese Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssituation in Friedrichsdorf und wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern am Ball bleiben.

 

 

 

 

Gladbeck fordert Tunnel

 

(Gladbeck) - Was für Oberau möglich ist, muss auch für Gladbeck möglich sein. Das fordern die Bürgerinnen und Bürger in Gladbeck anlässlich des Spatenstichs an der bayerischen Ortsumgehung Oberau. Während in Bayern im Zuge der B 2 ein rund drei Kilometer langer Tunnel entstehe, schachere der Bund bei Gladbeck beim Ausbau der B 244 zur A 52 um jeden Tunnel-Meter. Nun gelte es nach Berlin zu fahren, um das Beste für Gladbeck zu erreichen.

 

Die GSV unterstützt diese Maßnahme für einen effektiven Schutz vor Lärm und Abgasen und wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern am Ball bleiben.

 

 

 

 

IHK-Befragung nimmt Verkehrsinfrastruktur unter die Lupe

 

(Detmold) - Lippische Unternehmen fordern mehr Investitionen. Auf diesen Nenner lässt sich das Ergebnis der Befragung der IHK Lippe zu Detmold bringen. Die bisherigen Investitionen des Staates in die Verkehrsinfrastruktur seien absolut unzureichend, so die IHK. Nahezu 88% der lippischen Unternehmen sind der Meinung, dass in den letzten 20 Jahren zu wenig investiert wurde. Befragt wurden 147 Unternehmen.

 

Die große Mehrheit der lippischen Unternehmen (88,6%) fordern trotz der erheblichen Nachholbedarfe bei der Erhaltung gezielte Ausbaumaßnahmen. Insbesondere müssen die Hauptverkehrsachsen gestärkt werden. Nach Auskunft der Befragten sollten in Lippe hauptsächlich die Bundesstraßen 66 und 239 leistungsfähig ausgebaut werden. Zentrale Maßnahmen seien auch die Ortsumgehungen um Lage und Lemgo.

 

Angesichts der großen Straßenmängel akzeptieren immer mehr Unternehmen eine Ausweitung der Maut: 44,2% der lippischen Betriebe sprechen sich für die Einführung einer Pkw-Maut aus. 31,2% plädieren sogar für eine Lkw-Maut für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen. Diese Form der Nutzerfinanzierung würden die Unternehmen aber nur in Kauf nehmen, wenn die zusätzlichen Mittel ausschließlich der Straßeninfrastruktur zugutekommen.

 

 

 

 

Ortsumgehung Bornheim-Roisdorf für den Verkehr freigegeben

 

(Bornheim / Alfter) - Nach mehr als fünfjähriger Bauzeit ist die Ortsumgehung Bornheim-Roisdorf (L 183n) offiziell für den Verkehr freigegeben worden. Der regionalen Wirtschaft bringt sie neue Chancen, den Bürgern mehr Wohnqualität. Vor allem die Ortsdurchfahrt Roisdorf (L 183) und Alfter (L 113) werden spürbar entlastet. Die rund 2,2 Kilometer lange Strecke verbindet zusammen mit der K 12n die A 555 und B 56. Auch der Gewerbepark "Bornheim-Süd" / "Alfter-Nord" ist nun einfacher zu erreichen. Flüssiger rollt der Verkehr auch durch einen neuen Kreisverkehr am Knotenpunkt der L 183 mit der K 12n.

 

Im Juli 2009 starteten die Arbeiten an der L 183n. Zu den größten Herausforderungen zählte der Bau einer Überführung für die Bahnstrecke Köln-Bingen. Die L 183n unterquert die Bahntrasse in einer Tiefe von acht Metern.

 

Neben Bahn- und Kraftfahrzeugverkehr berücksichtigt die L 183n ebenso die Belange der Fußgänger und Radfahrer durch einen entsprechenden Weg entlang der Strecke. Im Zuge des Neubaus wurde zudem der Rad-/Gehweg zwischen Bornheim-Roisdorf und Bornheim-Hersel entlang der L 118 neu angelegt.

 

Einen hohen Stellenwert wurde dem Naturschutz beigemessen: Für die Wechselkröte und weitere zahlreiche andere Kleintiere entstanden mehrere Amphibienleiteinrichtungen und -tunnel. Um den Eingriff in die Natur durch den Straßenneubau zu kompensieren wurden insgesamt rund 5,8 Hektar landschaftspflegerische Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt.

 

Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 18,5 Millionen Euro.

 

Die GSV hat diese Maßnahme stets unterstützt und freut sich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über die gelungene Ortsumgehung, sowie die Verbesserung der Verkehrssituation für Kraftfahrer, vor allem auch dem Fuß- und Radverkehr und begrüßt die durchgeführten ökologischen Maßnahmen.

 

 

 

 

A 43 wird sechsstreifig

 

(Recklinghausen) - Seit rund einem Jahr ist sie im Bau: Bis 2019 wird die A 43 zwischen Recklinghausen/Herten und dem Rhein-Herne-Kanal auf sechs Fahrstreifen verbreitert. Rund sieben Kilometer misst die Ausbaustrecke. Schon jetzt fahren hier mehr als 90.000 Fahrzeuge täglich. Die Prognose für das Jahr 2025 geht von 95.000 Fahrzeugen aus, bei einem Lkw-Anteil von mehr als elf Prozent. Mit dem Ausbau verbessert sich der Verkehrsfluss deutlich, erhöht die Verkehrssicherheit und entlastet das nachgeordnete Straßennetz. Durch den Wegfall von Staus wird die Umwelt entlastet. Umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen sind integraler Bestandteil dieser Maßnahme. Neben offenporigem Asphalt, werden beiderseits der Ausbaustrecke mehr als 13 km Lärmschutzwände mit einer Höhe bis 6,50 m errichtet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 202 Millionen Euro. Für den weiteren sechsstreifigen Ausbau auf 15 Kilometer in südlicher Richtung, bis zur Anschlussstelle Bochum-Querenburg, laufen bereits die Planungen.

 

Die GSV unterstützt diese Maßnahme und wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für eine staufreie und damit umweltfreundlichere Fahrt am Ball bleiben.

 

 

 

 

Südumgehung für Halle eröffnet

 

(Halle) - Rund 300 Gäste, Unternehmer, Politik und Einwohner Halles kamen zur Einweihung der Haller Südumgehung. Land, Kreis und Stadt investierten mehr als 13,6 Millionen Euro in das Projekt. An der Kreuzung B 68/Schatweg beginnt die Strecke auf der künftigen Autobahnauffahrt Schatweg der A 33. Gleichzeitig eröffnete das interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet "Ravenna Park". Das neue Gewerbe- und Industriegebiet liegt direkt an der künftigen A 33-Auffahrt Künsebeck.

 

Die GSV unterstützt diese Maßnahme im Zuge des Lückenschlusses der A 33 und wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für eine umweltgerechte Entlastung von Halle und Umgebung am Ball bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

Ortsumgehung Münster-Wolbeck freigegeben

 

(Münster-Wolbeck) - Aufatmen in Münster-Wolbeck: Nach rund fünfjähriger Bauzeit ist die Ortsumgehung im Verlauf der L 585 offiziell für den Verkehr freigegeben worden. Die neue fast sechs Kilometer lange Straße entlastet den engen Ortskern von Wolbeck. Dort werden Bürgerinnen und Bürger vom Durchgangsverkehr, Lärm und Schadstoffen entlastet. Staus gehören für die rund 8.000 Einwohner der Vergangenheit an. Die L 585 ist eine wichtige regionale Straße: Mit der neuen Umgehung wird ebenfalls die Verbindung zu den Städten Sendenhorst, Drensteinfurt und Ennigerloh deutlich besser. Rund 27,8 Millionen Euro hat das Land Nordrhein-Westfalen in die Umgehungsstraße investiert.

 

Die GSV hat diese Maßnahme stets unterstützt und freut sich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über die gelungene Ortsumgehung, sowie die Verbesserung der verkehrlichen Situation.