< Baubeginn für die Ortsumgehung Leimbach - Kaiseroda ( B 62 ).
18.02.2015

Seit 80 Jahren in der Planung - die Ortsumgehung Großebersdorf.


Seit 80 Jahren in der Planung - die Ortsumgehung Großebersdorf.

Im Juni 1934 wurde die Gemeinde Großebersdorf vom zuständigen Kreisamt in Gera darüber informiert, dass für die durch den Ort führende B 175 eine Umgehung vorgesehen sei. 

Im Juni 2014 beging die seit Jahren aktive Bürgerinitiative für die Ortsumfahrung zur Erinnerung an dieses historische Datum ein "Kurioses Jubiläum", wie es die örtliche Zeitung formulierte.

Das Vorhaben ist derzeit im Vordringlichen Bedarf des aktuellen Bundesverkehrswegeplans enthalten und befindet sich, nachdem bereits  mehrere Umplanungen erfolgt sind, in der Entwurfsplanung. Die Sorge der BI ist, dass bei der Neubewertung im Rahmen der Erstellung des neuen BVWP 2015 ihre Ortsumgehung die bisherige Priorität verliert und ein Baubeginn aussichtslos wird.

Daher unternimmt die BI mit ihrem Sprecher Arnd Goldhardt alles, um Öffentlichkeit und Politik von der Notwendigkeit dieser Baumaßnahme zu überzeugen und damit auch möglichst viele Unterstützer ins Boot zu holen. Von Auftritten beim MDR und Beiträgen des Senders über mehr als 400 Bürgerbriefe an den damaligen Verkehrsminister Carius bis zu Plakaten, Begehungen, Besprechungen und anderen Aktionen zur Mobilisierung der Mitbürger passiert seit Gründung der Initiative viel - zum Nutzen der verkehrsgeplagten Anlieger in der Gemeinde. Denn, das weiß man auch in Großebersdorf_:

Nicht nachlassen - wer sich nicht rührt, bleibt weiter in der Schublade. 80 Jahre soll es daher nicht mehr dauern.

Im Juni 1934 wurde die Gemeinde Großebersdorf vom zuständigen Kreisamt in Gera darüber informiert, dass für die durch den Ort führende B 175 eine Umgehung vorgesehen sei. 

Im Juni 2014 beging die seit Jahren aktive Bürgerinitiative für die Ortsumfahrung zur Erinnerung an dieses historische Datum ein "Kurioses Jubiläum", wie es die örtliche Zeitung formulierte.

Das Vorhaben ist derzeit im Vordringlichen Bedarf des aktuellen Bundesverkehrswegeplans enthalten und befindet sich, nachdem bereits  mehrere Umplanungen erfolgt sind, in der Entwurfsplanung. Die Sorge der BI ist, dass bei der Neubewertung im Rahmen der Erstellung des neuen BVWP 2015 ihre Ortsumgehung die bisherige Priorität verliert und ein Baubeginn aussichtslos wird.

Daher unternimmt die BI mit ihrem Sprecher Arnd Goldhardt alles, um Öffentlichkeit und Politik von der Notwendigkeit dieser Baumaßnahme zu überzeugen und damit auch möglichst viele Unterstützer ins Boot zu holen. Von Auftritten beim MDR und Beiträgen des Senders über mehr als 400 Bürgerbriefe an den damaligen Verkehrsminister Carius bis zu Plakaten, Begehungen, Besprechungen und anderen Aktionen zur Mobilisierung der Mitbürger passiert seit Gründung der Initiative viel - zum Nutzen der verkehrsgeplagten Anlieger in der Gemeinde. Denn, das weiß man auch in Großebersdorf_:

Nicht nachlassen - wer sich nicht rührt, bleibt weiter in der Schublade. 80 Jahre soll es daher nicht mehr dauern.