Wir über uns

Wir - die G S V e. V. - über uns.

Die Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen – und Verkehrsplanung e.V.

 

-     wurde 1980 zur Förderung einer umweltgerechten Verkehrsinfrastruktur in Bonn gegründet und ist seitdem als gemeinnützig anerkannt

 

-     arbeitet unabhängig von Parteien und Interessengruppen

 

-     wird ehrenamtlich geführt und hat unter ihren bundesweiten Mitgliedern überwiegend politische Entscheidungsträger von Kommunen und Landkreisen, aber auch Bürgerinitiativen und – aktionen sowie Einzelpersonen

 

-     betreut mit ihren Landesbeauftragten ständig mehr als 100 Verkehrsinfrastrukturprojekte in nahezu allen Bundesländern

 

-     berät und unterstützt Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bemühen um eine nachhaltige Verkehrsentlastung, Verbesserung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit

 

-         achtet im Einzelfall auf die Berücksichtigung umwelt- und naturschutzrechtlicher Belange bei der Planung und Realisierung von Vorhaben

 

-     kooperiert mit den einschlägigen Bundes (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) – und Landesbehörden (Verkehrsministerien und nachgeordnete Ämter) und betreibt einen ständigen Informationsaustausch

 

-         heißt Sie gern als Mitglied willkommen

Beitrittserklärung zur GSV e.V.

Initiates file downloadHier können Sie sich die Beitrittserklärung zur Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung e.V. herunterladen und ausdrucken.

Die Beitrittserklärung schicken Sie bitte vollständig ausgefüllt an:

Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter
Straßen- und Verkehrsplanung e. V.
Beethovenstr. 8

80336 München

 

 

 

Satzung der GSV e.V.

1.     Name, Sitz, Rechtsform, Gemeinnützigkeit


1. 1. Die Gesellschaft führt den Namen GSVGesellschaft zur Förderung
        umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung e.V. 


1. 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bonn. 


1. 3. Die Gesellschaft hat die Rechtsform eines Vereins; sie wird in das
        Vereinsregister eingetragen und führt danach im Namen den Zusatz
        „eingetragener Verein“. 


1. 4. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
        Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der
        Abgabenordnung durch Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes
        em. 2.1 dieser Satzung. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt
        keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel der Gesellschaft dürfen nur für
        satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten
        keine Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft. Es darf keine Person
        durch Ausgaben, die dem Zwecke der Gesellschaft fremd sind oder durch
        unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.   



2.     Aufgaben und Zweckbestimmung


2. 1. Aufgabe und Zweckbestimmung des Vereins ist der Schutz der Umwelt und
        die Förderung umweltschützender und -erhaltender Maßnahmen,
        insbesondere umweltgerechter Straßen und sonstiger
        Verkehrseinrichtungen. Der Verein kann die Förderung dieser Ziele
        insbesondere dadurch erreichen, dass er die Planung, den Entwurf, den
        Bau, den Ausbau und die Erhaltung solcher Verkehrswege unter
        Zugrundelegung der Erkenntnisse der Umweltforschung fördert.Zur
        Erfüllung des Zweckes des Vereins gehört insbesondere auch die
        umfassende Information der Öffentlichkeit und die Weckung von
        Sympathie, Verständnis und Förderbereitschaft solcher umwelt-
        chützender und erhaltender Maßnahmen.Hierzu darf sich der Verein auch
        geeigneter Dritter bedienen. 


2. 2. Die Gesellschaft ist unabhängig gegenüber Parteien, Regierungs- und
        Verwaltungsstellen jeder Art, wirtschaftlichen Gruppen und
        Einzelinteressen. Sie ist im gesamten Gebiet der Bundesrepublik
        Deutschland tätig.   


3.     Organe der Gesellschaft 

    1. Organe der Gesellschaft sind: 
        1. die Mitgliederversammlung (das oberste Organ der Gesellschaft) 
        2. der Vorstand, der an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung
        gebunden ist, die auch Beschlüsse des Vorstandes aufhaben kann. 


4. Mitgliederversammlung


4. 1. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand mit
        einer Frist von 1 Monat schriftlich unterAngabe der vorläufigen
        Tagesordnung und mindestens einmal jährlich.


4. 2. Der Vorstand hat eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn 30%
       der Vereinsmitglieder dies schriftlich verlangen.


4. 3. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist
        beschlussfähig.


4. 4. Die Mitgliederversammlung wählt und entlastet den Vorstand.


4. 5. Beschlüsse über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins bedürfen
        einer 2/3 Mehrheit. Sollte das Finanzamt oder das Vereinsregister
        Änderung der Satzung wünschen, ist der Vorstand berechtigt,
        entsprechende Änderungen vorzunehmen.


4. 6. Zu anderen als in Vorziffer 4.5 erwähnten Beschlüssen bedarf es der
        einfachen Mehrheit.


4. 7. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die
        vom Vorstand und einem von der Versammlung bezeichneten Schriftführer,
        der nicht Vorstandsmitglied sein darf, zu unterzeichnen ist.   


5. Vorstand


5. 1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, einem von der
        Fördergemeinschaft zu bestimmenden Mitglied und einer weiteren Person.
        Einem dieser drei Vorstandsmitglieder kann die Führung der Geschäfte
        übertragen werden. Weitere zwei Vorstandsmitglieder können gewählt
        werden. Weitere zwei Vorstandmitglieder können gewählt werden.
        Weitere bis zu 6 Mitglieder können als Beisitzer gewählt werden. Ein
        Vorstandsmitglied wird als stellvertretender Vorsitzender gewählt. Das
        Anstellungsverhältnis mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied
        regelt der Vorstand.


5. 2. Der Vorstand wird für jeweils 3 Jahre von der Mitgliederversammlung
        gewählt.


5. 3. Der Vorstand entscheidet mit Mehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet
        die Stimme des Vorsitzers.


5. 4. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende und ein weiteres von
        der Mitgliederversammlung aus dem Vorstand gemäß 5.1 zu
        bestimmendes Mitglied.


5. 5. Die Mitgliederversammlung verabschiedet einen Arbeitsrahmen, in dem die
        Tätigkeitsgebiete der einzelnen Vorstandsmitglieder im einzelnen
        beschrieben werden.


5. 5. Der Vorstand vertritt den Verein nach außen, gerichtlich und
        außergerichtlich; darüber hinaus kann die Mitgliederversammlung
        besondere Vertreter im Sinne des § 30 BGB bestellen.   


6. Mitgliedschaft


6. 1. Die Mitgliedschaft steht juristischen und natürlichen Personen und
        Personenvereinigungen offen. Über die Aufnahme von Mitgliedern
        entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft erlischt durch Auflösung des
        Vereins, Tod, Ausschluss oder Austritt. Kündigung der Mitgliedschaft ist
        jeweils zum Jahresende unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten mit
        Brief möglich.


6. 2. Ein Mitglied kann aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, wenn es in
        grober oder wiederholter Weise den Zwecken er Gesellschaft
        zuwiderhandelt. Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand. Über den
        Widerspruch gegen den Ausschluss entscheidet die
        Mitgliederversammlung auf Einspruch des ausgeschlossenen Mitglieds hin,
        innerhalb von 14 Tagen nach dem Zugang der schriftlichen Mitteilung
        des Vorstandes über den erfolgten Ausschluss schriftlich einzulegen ist.


6. 3. Der Mitgliedsbeitrag für ordentliche Mitglieder wird durch den Vorstand der
        Mitgliederversammlung vorgeschlagen, die den Beitrag festsetzt.
        Ehrenmitgliedschaft ist beitragsfrei.


6. 4. Der Vorstand hat in regelmäßigen Abständen über die wirtschaftliche Lage
        des Vereins – möglichst mit Einladung zu den Mitgliederversammlungen –
        zu berichten.    


7. Erfüllungsort und Gerichtsstand


7. 1. Erfüllungsort und Gerichtsstand der Gesellschaft ist Bonn. 


8. Auflösung des Vereins


8. 1. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines
        bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die
        Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Köln, zur
        ausschließlichen Verwendung für umweltgerechte Straßen- und
        Verkehrsforschung. Beschlüsse über die künftige Verwendung des
        Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt
        werden.  22.01.2003