< Spatenstich für das ÖPP-Projekt A 94 Heldenstein-Pastetten
18.03.2016 13:27 Alter: 4 yrs

BI Wellaune lässt nicht locker.

Auf Einladung der Bürgerinitiative Wellaune ( "Wellaune lebt - besser ohne 3 Bundesstraßen" ) fand Mitte März im örtlichen Bürgerhaus eine Besprechung zum Planungsstand der geforderten Ortsumgehung im Zuge der B 2 statt.


Auf Einladung der Bürgerinitiative Wellaune ( "Wellaune lebt - besser ohne 3 Bundesstraßen" ) fand Mitte März im örtlichen Bürgerhaus eine Besprechung zum Planungsstand der geforderten Ortsumgehung im Zuge der B 2 statt.

Gisela Jäschke, die Sprecherin der BI, konnte, zusammen mit ihren Mitstreitern u.a. MdB Marian Wendt, MdL Jörg Kiesewetter, Landrat Kai Emanuel, Bürgermeisterin Astrid Münster  sowie den Abteilungsleiter Straßenbau aus dem Dresdener Wirtschaftsministerium, Bernd Sablotny und den Vertreter der GSV e.V., Klaus Wild, begrüßen.

Die Runde war sich erneut einig, dass die Ortsumgehung zeitnah realisiert werden muss. Herr Sablotny kündigte an, dass im Sommer der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens an die zuständige Landesdirektion gegeben werde. Allerdings wollte er sich  zur Dauer des Verfahrens nicht konkret äußern.

Angesichts der Tatsache, dass die BI vor nunmehr 14 Jahren ( unter Mithilfe der GSV e.V. ) gegründet worden war und seitdem mit unzähligen Aktionen sowie Besuchen in Berlin und Dresden versucht hatte, dieses Projekt voranzubringen, muss der aktuelle Planungsstand für die Betroffenen eigentlich frustrierend sein. Auch wenn mittlerweile, zur Freude der BI, im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans die Einordnung in den Vordringlichen Bedarf  erfolgt ist - ohne vollziehbares Baurecht wird sich zeitnah kaum die Gelegenheit zum Spatenstich ergeben. Die GSV e.V. wünscht der BI, dass dieses Ereignis in spätestens 2 Jahren eintritt. Wenn alle beteiligten Stellen sich bemühen, aus Worten Taten werden, dann muss dies möglich sein. Die BI mit ihrer Beharrlichkeit hat es verdient.

 

Anlage 3 Bilder zu Wellaune / Sachsen