14.08.2017

friedenheit an der B 294 in Winden


"Die Brückenbauwerke sind zum Großteil im Bau und die Hurstwaldbrücke soll nach den Sommerferien begonnen werden", so die Nachricht von Marita Schmieder, Vorsitzende der Bürgerinitiative "Pro Umfahrung Winden" an den Landesvorsitzenden der GSV e.V. Baden-Württemberg.

 

Allerdings würden sich die Bauarbeiten bei den beiden Bahnbrücken verzögern. Die Arbeiten zum „Unterschieben“ der Brücken sind nicht termingerecht vorangekommen, so dass es bis zur Sperrpause in den Herbstferien wohl nicht reicht. Frau Schmieder wird in den nächsten Tagen versuchen, eine Vorstandssitzung einzuberufen und so von der BI-Seite etwas Druck ausüben.

Das mit 68 Millionen Euro im Zuge der B 294 veranschlagte Projekt der Umfahrung südlich von Niederwinden und der Bau eines Tunnels in Oberwinden befindet sich insgesamt aber im Zeitrahmen. Entscheidend ist, dass die Finanzierung für die gesamte Umfahrung sichergestellt ist. Die notwendigen Planungen waren bereits seit 2006 fertig gestellt, um den bisherigen unhaltbaren Zustand, die Verengung der Fahrbahn auf eine Fahrspur, inmitten der Ortschaft Oberwinden zu beseitigen. Von den endlosen Staus auf beiden Seiten des "Nadelöhrs" sind vor allem die Anwohner und Bürger sowie die Kraftfahrer des Berufs- und Schwerverkehrs betroffen.

Die GSV e.V. möchte den Kontakt nach Winden halten und den Baufortschritt weiterhin dokumentieren.