06.11.2014

Landesbeauftragter trägt über die GSV bei der Jahrestagung des ISTE und des DAV vor


ISTE/Daniela Haußmann

Zu umfassenden Koordinierungsbesprechungen mit mehreren Bürgerinitiativen sowohl im Badischen wie auch in Württemberg nutzte der Landesbeauftragte die Einladung des Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) und des Deutschen Asphaltverbandes (DAV) Regionalvertretung BW zur Teilnahme an deren gemeinsamer Jahreshauptversammlung im Mai 2014. Neben zwei Vorträgen über die Aufgaben, Ziele und besonderen Herausforderungen der GSV vor den Mitgliedern der beiden Verbände in Baden-Baden anhand praktischer Beispiele konnte der Landesbeauftragte an zwei Tagen mit den vertretern der Bürgerinitiativen vor Ort die Probleme kennen lernen, die die B 31 West, die B 3, zwei Projekte in Baden-Baden selbst sowie die B 463 (Westtangente Pforzheim) und ein innerörtliches Projekt in Böblingen betreffen. Dabei ging es nicht nur um die Einzelinteressen der betreffenden Bürger, sondern vielmehr um gegenseitigen Erfahrungsaustausch und eine mögliche zukünftige Organisation von konzertierten, gemeinsamen Aktionen, um so die Vernetzung der GSV und der Bürgerinitiativen den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft deutlich zu machen. Auch die Diskussion über weitere Schritte und Vorgehen von Aktionen in Baden-Württemberg kam nicht zu kurz. Der Hauptgeschäftsführer der ISTE Baden-Württemberg e.V. , Thomas Beißwenger, wie auch der neue Präsident Peter Röhm dankten dem Landesbeauftragten nach seinem Vortrag: "Sie haben unseren Mitgliedern die Arbeit der GSV an praktischen Beispielen von einigen Bürgerinitiativen für Verkehrsprojekte dargestellt und dabei auch verdeutlicht, dass die GSV und die ISTE-Mitglieder ein starkes und gemeinsames Interesse am Bau dringlicher Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen haben". Die ISTE ist seit Jahren einer der wichtigen Förderer der GSV e.V.